Fünf Jahre ist es her, dass Julie Delpy als Marion mit ihrem amerikanischen Freund „2 Tage Paris“ erlebte. Der Film, von Julie Delpy auch geschrieben, inszeniert und komponiert, war eine Beziehungskomödie im kontrastreichen Licht eines Kulturkonflikts: Hier der Hygiene-versessene, puritanische Amerikaner, dort die alle Körpersäfte mixenden Franzosen. Das war nett im besten Sinn, angenehm chaotisch anzusehen und intelligent witzig – das Gegenteil der üblichen Hochglanz-Hollywood-Klamotten mit ihren artig eingezäunten Orgasmus-Zoten.

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