Vor drei Tagen begann das Europäische Kulturerbejahr unter dem Motto „Sharing Heritage“. Am 8. Januar wird in Hamburg die nationale Auftaktveranstaltung zu diesem internationalen Großprojekt stattfinden. Europäische Staaten, Regionen, Kommunen und Gemeinden wollen sich vergewissern, was sie eigentlich zusammenbindet.

Das ist nämlich durchaus fraglich in Zeiten, in denen der anti-europäische und durchweg anti-liberale Populismus etwa in Russland, Polen, Ungarn, Deutschland oder Frankreich Triumphe bei den Wählern und im Internet feiert. Es geht also um nichts weniger als die Frage, wer bestimmen darf, was Europa sein soll.

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