Moritz van Dülmen kann schnell sprechen. Das schien aber auch nötig zu sein, um die Fülle an Informationen zum Planungsstand der Gedenkveranstaltungen zum Jahrestag des Mauerfalls in gebotener Kürze vorzutragen. In seiner rasenden Diktion erschien das Veranstaltungspaket, das der Geschäftsführer der für das Projekt „30 Jahre Friedliche Revolution/Mauerfall“ zuständige Kulturprojekte Berlin vor den Kollegen des Kulturausschusses im Abgeordnetenhaus ausbreitete, nur noch üppiger.

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