Explosion einer Atombombe am Ende einer langen Straße.
Foto: imago images / blickwinkel

Berlin - Akiko Takakura alberte mit einer Kollegin in der Bank, als sie bemerkte: „Plötzlich blitzte es draußen!“ Als sie aus dem Gebäude stürzte, stieß sie im Flammenmeer auf Menschen, deren brennende Arme knackend abbrachen. Die damals 20-Jährige war eine von zehn Menschen, die den Atombombenabwurf im inneren Radius von 500 Metern überlebten. Der Animationsfilm „Obon“ von Anna Bergmann und André Hörmann zeichnet in expressiven Bildern ihre Erinnerungen nach.

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