Es ist schon eine seltsame Vorstellung, auch in diesem Mai wieder zehn Tage nach Cannes zu blicken, um über Regisseure und Filmstars zu reden, wenn der große französische Film derzeit woanders spielt. Das Gesicht der Stunde gehört fraglos Emmanuel Macron, dessen jungenhaftes Lächeln auf jene seltsame Art in ihren Bann schlägt, die wir sonst nur aus dem Kino kennen. Und da sollen wir statt nach Paris lieber an die Cote d’Azur schauen?

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