Abbas Maroufi in seiner Buchhandlung "Hedayat" in Charlottenburg.
Berliner Zeitung/Markus Wächter

Berlin -  „Kommen Sie, ich koche Tee“, sagt Abbas Maroufi, auf die Frage, ob wir mit ihm über die Lage im Iran sprechen können. Abbas Maroufi, 62 Jahre alt, ist einer der bedeutendsten iranischen Schriftsteller. Seit 2004 lebt er in Berlin. Viele seiner Bücher sind auch auf Deutsch erschienen, zuletzt „Ferydun hatte drei Söhne“. Er empfängt uns in seiner Buchhandlung „Hedayat“ am westlichen Ende der Kantstraße, ein langgezogener Raum, in dem die Regale auf beiden Seiten bis zur Decke reichen. Hier findet man vor allem persische Literatur und internationale Literatur in persischer Übersetzung. Es ist wahrscheinlich die größte derartige Buchhandlung auf der Welt. 

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.