Berlin - In der vergangenen Woche kam es zu gleich zwei kulturpolitischen Entscheidungen, die bereits jetzt als Präzedenzfälle einer neu zu justierenden internationalen Museumspolitik gelten können. Dabei ist deutlich geworden, dass sich insbesondere bei der Rückgabe von Kunstwerken die Aufmerksamkeit vom juristisch zu bewertenden Einzelfall verlagert hat zu einer Frage der gesellschaftlichen Legitimität. Was legal ist, darf deswegen noch nicht auf soziale Anerkennung hoffen.

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