Wenn Kabul je sicher wäre, wäre es der schönste Ort der Welt“, sagt Faiqa Sultani in dem Dokumentarfilm „True Warriors“. Faiqa ist eine junge, zarte Frau, die erst Tänzerin, dann Sängerin werden wollte. Aber weil ihre Familie entschieden hatte, dass Muslime nicht singen, ist sie heute Malerin. Die Bühne liebt sie weiterhin, weswegen sie am 11. Dezember 2014 ins französische Kulturzentrum in Kabul ging, wo ein Stück der Theatergruppe Azdar Premiere hatte: „Herzschlag: Die Stille nach der Explosion.“ Es ging um die Überlebenden von Terroranschlägen.

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