Sicherheitswesten und Wandhaken: Die kleinere Version eines Hornbach-Ai-Weiweis.
Foto: Berliner Zeitung/ Markus Wächter

Berlin -  Von Donnerstag an kann man den chinesischen Künstler Ai Weiwei in einem TV-Werbespot für den Baumarkt Hornbach sehen. Wenn man Formel 1 guckt oder die Sportschau etwa, Programme eben, die viele Zuschauer haben. Das ist kein Witz, und Ai Weiwei macht sich damit wahrscheinlich nicht einmal lächerlich. Es habe ihn gelangweilt, immer nur mit Museen zusammenzuarbeiten, dort für Rekordbesucherzahlen zu sorgen und immer nur mit Kunstliebhabern zu kommunizieren, sagte er am Dienstag in seinem Studio in Berlin-Prenzlauer Berg vor einer Gruppe von Journalisten, die nicht nur aus ganz Deutschland, sondern auch aus der Schweiz und Österreich angereist waren.  

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