Al Pacino.
Foto: AP

Berlin - Er kann die Rampensau sein. Er spielt dann laut und überdeutlich für eine Galerie, die nicht da ist. Vor ihm öffnet sich kein Theaterraum, der die großgestische Projektion auffangen und abmildern könnte. Vor ihm steht lediglich eine Filmkamera, die noch die feinsten Nuancen verzeichnet und die vor dem immensen Ausdruck, der da auf sie eindringt, erzitternd zu weichen scheint; fast hat man Angst, die Linse könnte zerspringen.

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