Der Schauspieler Albrecht Schuch.
Foto: dpa/Jörg Carstensen

Ein Hotelzimmer hoch über dem Potsdamer Platz. Durch das geöffnete Fenster dringt das Rauschen der Stadt in den Raum. Als Albrecht Schuch hereinkommt, verschwindet die Umgebung in den Hintergrund. Groß, in dunkles Leinen gekleidet, dazu keine Schuhe, mit direktem Blick aus blauen Augen, hat er nichts von der gefährlichen Deformation jener Figur, die er im Film „Berlin Alexanderplatz“ spielt.

Der Psychopath Reinhold ist der Verführer und Übeltäter an der Seite des Franz Biberkopf, der in der Neuverfilmung von Döblins Roman durch den Regisseur Burhan Qurbani „Francis“ heißt. Davor hatte Schuch einen Solzialarbeiter in Nora Fingscheidts „Systemsprenger“ gespielt.

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