Der Wahlberliner Aime Simone geht gerne im Park spazieren.
Foto: Berliner Zeitung / Markus Wächter

BerlinDer Volkspark Humboldthain ist sein liebster Platz. Hier dreht Aime Simone täglich seine Runde. Er lässt sich vom Wind inspirieren, der durch die Baumblätter rauscht, von den Menschen, die dort umherlaufen und vor allem von sich selbst: „Der Park hilft mir, Vergangenes zu verarbeiten“, sagt Simone bei einem Treffen. Und man muss gut Schritt halten, um mit dem schlaksigen Musiker mitzukommen.

Vor zweieinhalb Jahren ist der gebürtige Pariser nach Berlin gezogen. Damals war er erst 24 Jahre alt und hatte bereits ein intensives, nicht leichtes Leben hinter sich, wie er sagt. Sein jetzt erscheinendes Debütalbum „Say Yes, Say No“ soll deswegen eine neue Ära einleiten. Ein Leben voller Liebe und Musik. Doch kann das in einer Stadt wie Berlin, die gegenüber Neuankömmlingen sehr ruppig sein kann, klappen?

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