Als ich zu Schulzeiten noch im Chor sang, haben wir uns oft mit einem Lied über Klingonen eingesungen. Das ging so: Dicke Klingonen, sie wohnen in Tonnen, kleine Klingonen im Fingerhut. Die Tonleiter rauf und runter. Dazu haben wir dann gestampft, die Arme hochgehoben – als wären wir Klingonen. Wobei damals Fragen im Raum standen: Sehen diese fiktiven Wesen so krumpelig wie in Gene Roddenberrys geschaffener Science-Fiction-Serie „Star Trek“ aus? Bewegen sie sich so? Und wohnen sie nicht in Raumschiffen?

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