„Alles ist gut.“ Wenn man diese beliebte Floskel sich und anderen nur oft genug vorsagt, kann das funktionieren. Es ist auch Jannes Strategie, jedenfalls so weit es ihr eigenes Leben betrifft. Die Hauptfigur in Eva Trobischs Debüt „Alles ist gut“ will nicht auffallen und dabei vor allem: immer weitermachen. Auf gar keinen Fall will sie Mitleid, sie will kein Opfer sein. Auch dann nicht, wenn etwas geschieht, von dem man nie gedacht hätte, dass es einem selbst passieren kann. Wie Scheitern. Wie vergewaltigt werden.

„Wut ist Schwäche.“

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