Unsere Welt verschwindet unablässig, nur bemerken wir es kaum, vielleicht weil nicht alles gleichzeitig untergeht. Wenn man in dem Band „Altes Handwerk“ blättert, wird es einem bewusst. Da sieht man Bilder, die einmal zum Alltag gehörten, und die es jetzt nicht mehr gibt. Das von dem Berliner Nagelschmied etwa. Er steht in von Trägern gehaltener Arbeitsschürze mit erhobenem Hammer über den Amboss gebeugt, den Nagel in der Kneifzange. Gleich wird er zuschlagen.

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