Die Alte Münze in Berlin.
Foto: dpa/Britta Pedersen

Berlin - Das ehemalige Gewerbegebiet Alte Münze soll unter anderem zu einem Zentrum für Jazz und improvisierte Musik entwickelt werden. Dass sich das am Spreeufer angesiedelte Gelände, dessen gut 15.000 Quadratmeter zu einem Teil Kellerräume sind, für die Musikszene prinzipiell gut eignet, war schon länger klar. Im Laufe eines Beteiligungsverfahrens hatten sich für die zukünftige Nutzung des zentralen Hauses Nummer 4  aber drei verschiedene Musik-Konzepte herauskristallisiert. Kultursenator Klaus Lederer hat sich jetzt für eines entschieden, das gemeinsam von der Deutschen Jazzunion, der IG Jazz Berlin und dem Musiker Till Brönner entwickelt wurde und auf der Idee des „House of Jazz“ von Brönner aus dem Jahr 2016 aufbaut. Ausdrücklich wird der Ort aber auch anderen Sparten der freien Musikszenen offenstehen, darunter  zeitgenössischen Musikgenres, experimenteller Popmusik oder transkultureller Musik. 

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