Woodrow Wilson.
Woodrow Wilson.
Foto: AP

Berlin - Woodrow Wilson, der 28. Präsident der Vereinigten Staaten in zwei Amtszeiten von 1913 bis 1921, gilt in Deutschland als genuiner Außenpolitiker, der den Versailler Vertrag vorangetrieben und seine mal imperialistische, mal isolationistische Nation zu einer Großmacht erhoben hat. Er betrieb maßgeblich die Gründung des Völkerbundes und verfocht einen liberalen Internationalismus, der „die Welt sicher machen wollte für die Demokratie“. 1919 wurde ihm der Friedensnobelpreis verliehen.

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