Berlin - Ein Allerweltsname, aber keine Allerweltsmusik: Andrea Schroeder aus dem Berliner Stadtteil Wedding steht vor dem Durchbruch. Ihr zweites Album mit atmosphärischem Folkrock und dunklen Chansons berechtigt zu großen Hoffnungen.

Mit Stil-Schubladen tut sich Schroeder schwer: «Ich weiß eigentlich auch nicht so recht, wo meine Musik hingehört. Sie ist wohl ein Sammelsurium.» Also nennen es manche Experten «Chanson noir», «Gothic-Rock» oder «Dream-Pop», was die attraktive Berliner Sängerin mit der tiefen Stimme seit einigen Jahren macht. All das trifft ihren schwermütigen, amerikanisch angehauchten Sound irgendwie - und doch auch wieder nicht.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.