Andreas Steinhöfel.
Foto:  Pablo Castagnola

Man kommt am Landwehrkanal vorbei und am Spielplatz auf der Grimmstraße in Kreuzberg, wenn man zu Andreas Steinhöfel geht. Bei schönem Wetter sitzen hier die Leute auf Bänken, Straßenpollern und Bordsteinen. Mit seinem schwarzen Kapuzen-Sweatshirt passt Andreas Steinhöfel in diese Gegend. Er bietet an, Kaffee oder Tee zu kochen und setzt sich so hin, wie der Fotograf es will. Viel ist er im Moment nicht zu Hause. Er reist von Lesung zu Lesung, gibt Interviews, holt sich Preise ab.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.