„Meine Freundin Lotte“ ist ein Buch über eine sehr besondere Liebe zweier Seelenverwandter in unguten Zeiten. Die Freundschaft zwischen der Malerin Lotte Laserstein und ihrem Modell Traute Rose begann im Berlin der 1920er-Jahre. Die Trennung kam durch die Nazis und die Emigration. Als die beiden gealterten Freundinnen einander wiedersahen, spürten sie mehr und mehr den Riss in ihrer Beziehung, versuchten, damit umzugehen. Der Roman ist als doppelter, sich abwechselnder fiktiver Monolog beider Frauen geschrieben und zeichnet in einer bildhaften und zugleich angenehm lakonischen Sprache eine von dramatischen Umständen geprägte Verbindung. Mal erzählt das sanfte Modell, mal die herbe, oft ruppige Malerin selbst.

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