Anne Tismer zwischen ihren verdienstvollen Vorgängerinnen Anne de Bretagne und Katharina di Medici
Foto: Lea Hopp

Berlin - Kennt jemand die Philosophin Aspasia, die Sokrates das dialogische Philosophieren lehrte? Oder die Physikprofessorin Laura Bassi, die Mitte des 18. Jahrhunderts den Blitzableiter einführen wollte, aber am Aberglauben scheiterte? Oder die Biochemikerin Rosalind Franklin, die in den 1950er Jahren die Struktur der DNA maßgeblich weiter entschlüsselte, den Nobelpreis dafür aber ihren Kollegen überlassen musste, die sich ihrer Ergebnisse zitatlos bedienten? Man kann die Liste endlos fortsetzen mit Namen von Frauen, die die Geschichte hätten bestimmen können, wenn Männer sie nicht in ihrem eigenen Schatten gehalten hätten.

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