Berlin - Auf den ersten Blick hätte man sich keine bessere Konstellation denken können: Die Regisseurin Anta Helena Recke, die in ihren bilderstürmenden Bühneninstallationen der vergangenen Jahre erfrischend zeigte, wie man auch nach 30 Jahren postdramatischer Dekonstruktion auf dem Theater immer noch ungeprüfte Denk- und Wahrnehmungsmuster auseinandernehmen kann. Und die Autorin Olivia Wenzel, die in ihrem Roman „1000 Serpentinen Angst“ im vergangenen Jahr die Identitätssuche einer jungen schwarzen Frau aus Ostdeutschland virtuos durch Raum, Traum, Zeit und Klischees flottieren lässt.

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