Berlin - Obwohl wir nahezu täglich mit vielfältigen Formen von Macht und Machtausübung konfrontiert sind, laufen wir doch immer wieder Gefahr, eklatanten Fehleinschätzungen zu unterliegen, wenn wir ihnen begegnen. In der Berichterstattung über die Entscheidung der CDU/CSU, sich auf einen Kanzlerkandidaten festzulegen, ist beinahe unisono analysiert worden, dass Armin Laschet geschwächt aus dem desaströsen Konflikt hervorgehen werde, während Markus Söder als der Stärkere und Machtbewusstere erschien.

Bilder vom Schulhof

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