Armin Petras erzählt im Stuttgarter Staatstheater vom „kalten Herzen“. Es gibt bekanntlich ein Märchen von Wilhelm Hauff gleichen Namens, ein romantisches Stück aus dem Schwarzwald, das dient dem Regisseur als Stofflieferant. Das Herz ist kalt, weil mittels Zauberei das lebendige Organ gegen einen toten Stein vertauscht wurde. Und just dieser Objekttausch wird zum Motor des Abends. Da pocht sie dann auch selbst, die große Theaterbilderfabrik.

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