Ein Klemmbrett und ein daran festgebundener Kugelschreiber liegen am Eingang auf dem grauen Estrich. Die Sonne strahlt durch die Fensterfront, die nach Westen auf die Schöneberger Naumannstraße zeigt. Etwa dreißig Menschen schieben sich durch die Stahltür in einen hellen, frisch geweißelten Raum in der dritten Etage der Werkhalle. Maler, Bildhauer, Soundtüftler, Food-Artisten und andere Künstler, alle auf der Suche nach Raum zum Arbeiten.

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