Der Schauspieler August Diehl in einer Szene seines neuen Films "Ein verborgenes Leben".
Der Schauspieler August Diehl in einer Szene seines neuen Films "Ein verborgenes Leben".
Foto: Imago Images/Prod.DB

Berlin - Beim Filmfest in Cannes wurde das berührende Drama „Ein verborgenes Leben“ bereits euphorisch gefeiert. Im neuen Werk von Regisseur Terrence Malick, das jetzt im Kino angelaufen ist, geht es um die wahre Geschichte eines Kriegsverweigerers und NS-Widerständlers. Der Berliner August Diehl (44) spielt den Bauern Franz Jägerstätter, einen Familienvater aus dem österreichischen Radegund, der es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann, für die Wehrmacht zu kämpfen. Dafür wird er inhaftiert und schließlich 1943 von den Nazis hingerichtet.

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