Wenn ich in meiner Berliner Wohnung aus dem Fenster gedankenversunken auf die Stadt schaue, die Dächerlandschaft, die Fassadenflächen und asphaltierten Straßen sehe, auf denen die Menschen hin- und hereilen und sich die Autos wie auf einem Fließband gedrängt aneinanderreihen, dann muss ich oft an unseren Wald, an unser Gebirge, an unsere Kindheit dort zwischen den Felsen und Bäumen denken. An diese Freiräume.

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