Ein solches Schauspiel ist für gewöhnlich vor gefragten Berliner Clubs zu sehen, vor Galerien selten: Mehrere Hundert Neugierige warten am Donnerstagabend auf der Potsdamer Straße auf Einlass zur Eröffnung der Ausstellung „Berlin is for Lovers“ des Impossible Project Laboratory. „Ich bin total überrascht“, sagt Peter Bösch, Veranstalter der Eröffnungsfeier und verantwortlich für den Projektraum. „Mit so einem Andrang habe ich nicht gerechnet.“ Auf Facebook hatten sich beinahe 4000 User für das Event angemeldet, mehr als 13.000 haben auf „interessiert“ geklickt. Auch kurz vor Mitternacht drängen sich die Wartenden noch dicht an dicht. Aber was genau wollen sich all diese Menschen eigentlich anschauen?

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