Unter anderem Erwin Wurm, Slater Bradley, Christoph Schlingensief und Jonathan Meese: Es sind bekannte Namen der zeitgenössischen Kunst, die  Jan-Philipp Sexauer in seiner gleichnamigen Galerie in Weißensee versammelt. Heute Abend ist die Eröffnung der Ausstellung „Open Windows – Reflections on Beuys“.

Um den Großkünstler, Theoretiker und Professor aus Düsseldorf Joseph Beuys kommt man in Berlin derzeit nicht herum. Es ist sein 30. Todesjahr, und viele Künstler und Veranstalter sprechen ihm Widmungen aus. Das Theaterstück „Jeder Hase ein Künstler“, das am 20. Oktober im Vollgutlager der Alten Kindl Brauerei Premiere feierte, hat bisher wohl die größte Aufmerksamkeit erregt. Das klangliche Wirrwarr, inszeniert von Georg Nussbaumer, erdacht vom Schöpfer der US-Serie „Alf“, Tom Patchett, hätte in seiner Hasenhaftigkeit Beuys sicher gefallen – dieser nämlich war ein bekennender Hasenverehrer. Bei Sexauer wird nun nachgelegt.

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