Wolfgang Mattheuers: „Flucht des Sisyphos“, 1972, Öl , im Kunstpalast Düsseldorf.
Foto: W. Mattheuer/Albertinum Dresden/VG BIldkunst Bonn 2019

Berlin - Von „einer neuen Lust an der Kunst aus der DDR“ redet man in Kulturkreisen von Frankfurt am Main bis Rostock, von Dresden über Leipzig bis Düsseldorf. Tatsächlich wurde in großen Museen, vor allem im Westen, wo seit der Wiedervereinigung 1990 die Kunst aus dem verblichenen Land ab und an auftreten durfte, in den letzten Jahren des zurückliegenden Jahrzehnts so viel Ostkunst ausgestellt wie nie zuvor.

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