Eine Frau sitzt im Café auf einem Flughafen. Sie lernt dort Leute kennen. Begegnet man sich im Flughafencafé, hat man genug Zeit zu überlegen, ob man ein Wiedersehen wünscht. Die Frau, die in Judith Kuckarts neuem Roman zwar erwähnt, welche Namen sie gelegentlich ausprobiert hatte (Olga und Laura), aber ansonsten namenlos bleibt, ist am Wochenende sesshaft an diesem Transit-Ort der Stadt. Sie befindet sich selbst an einem Durchgangspunkt ihres Lebens.

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