„Das Schreiben darf keine Katharsis sein“: Violaine Huisman in Berlin.
Berliner Zeitung/Markus Wächter

Berlin - Das milchige Berliner Winterlicht fällt Violaine Huisman sofort auf. Es ist ein sonniger Freitagnachmittag am Rosenthaler Platz, sie blinzelt in die Sonne, bemerkt die Schatten, die die Straßenlampen an die Wand gegenüber werfen. Sie ist etwas müde, am Tag zuvor ist sie aus New York angereist, wo sie seit mehr als zwanzig Jahren lebt.

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