„Hitlers Ziege und die Hämorrhoiden des Königs“ von Rosa von Praunheim.
Foto: Arno Declair

Berlin - Ein Fuchs läuft ruhig die Schumannstraße entlang, vorbei am DT. Kaum jemand aus der Besucherschar, die am Freitagabend auf dem Theatervorplatz schnell noch etwas Luft schnappt, bevor es hinein zur nächsten Premiere der Autorentheatertage geht, bemerkt ihn. Vielleicht gehören die Wildtiere schon zu sehr zum surrealen Alltag der Großstädte, als dass sie noch aufblicken ließen. Dabei war der souveräne Fuchsspaziergang an diesem Abend fast schon so etwas wie eine Offenbarung dessen, was die Dramatikerin Dea Loher nur Minuten zuvor im Theaterinnern in ihrer ausschweifend schönen Rede zur Festivaleröffnung wünschte.

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