Die Dependance des Fischer-Verlags in Berlin-Mitte, Julia Franck bleibt vor einem Regal stehen, in dem die Verlags-Mitarbeiter mehrere Exemplare ihres Romans ausgelegt haben. Ich hab das fertige Buch noch gar nicht gesehen, sagt Julia Franck. Ihre Stimme klingt weich, vielleicht rechnet man deswegen nicht mit der Klarheit, mit der sie Fragen beantwortet. Sie flicht komplexe Sätze ineinander, nie stockt sie oder sucht nach Worten. Eine Erzählerin, auch wenn sie spricht.

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