Die Zeiten haben sich leider nicht zum Besseren gewendet, seit Avi Primor den diplomatischen Dienst in Deutschland quittierte. In seiner Autobiografie „Nichts ist jemals vollendet“ (Quadriga, Berlin 2015. 448 S., 22,99 Euro) erzählt er auch von seiner Arbeit als Brückenbauer zwischen Israelis und Palästinensern. Viele dieser Brücken sind inzwischen wieder eingerissen.

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