Axel Ranisch (li.) und Devid Striesow gehen vor unserem Gespräch fürs Foto auf den Balkon. Der Beethoven steht sonst nicht dort.
Foto:  Berliner Zeitung/Markus Wächter

BerlinFilmplakate, Fotos, DVDs und CDs beherrschen die Wohnung in Berlin-Lichtenberg, in der wir Axel Ranisch und Devid Striesow zum Gespräch treffen. Die Balkontür steht weit offen: sicher ist sicher in diesen Tagen. Der Regisseur und Schauspieler Axel Ranisch, Jahrgang 1983, ist hier aufgewachsen. Der Schauspieler Devid Striesow, zehn Jahre früher in Bergen auf Rügen geboren, ist nicht zum ersten Mal hier. Denn seit April 2018 haben die beiden eine gemeinsame Kolumne bei Deutschlandfunk Kultur, die inzwischen als Podcast abrufbar ist: „Klassik drastisch“. Diesen Titel trägt nun auch ihr gemeinsames Buch. Das Gespräch verläuft lustiger, als es sich hier darstellen lässt. Ranisch und Striesow teilen nicht nur die Klassik-Begeisterung, sondern einen ansteckenden Humor.

Wir kennen Sie beide vom Theater und vom Film. Wie kamen Sie darauf, gemeinsam über Klassik zu sprechen?

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