Die Transaktionen von Springer in dieser Woche – der Konzern verkauft seine Regionalzeitungen Berliner Morgenpost und Hamburger Abendblatt sowie seine Frauen- und Programmzeitschriften an die Funke Mediengruppe – hat für viel Aufmerksamkeit in der Medienbranche sowie am Aktienmarkt gesorgt. Für 920 Millionen Euro sollen die Print-Titel an den vormaligen Essener WAZ-Konzern gehen, darunter die Zeitschriften „Hörzu“, „TV Digital“, „Funk Uhr“ und „TV Neu“ sowie die „Bildwoche“, „Bild der Frau“ und „Frau von Heute“. Dazu ein Gespräch mit Horst Röper, Zeitungsforscher am Formatt-Institut Dortmund .

Herr Röper, bislang dachte man , der Springer-Vorstandsvorsitzende Matthias Döpfner sei ein Verfechter des Journalismus, immerhin rief er auch eine Rechercheredaktion ins Leben. Nun hat man den Eindruck, dass sein Konzern auf wesentliche Teile seines Kerngeschäftes verzichtet.

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