Donald Trump hält am 12. Oktober 2020 Masken in der Hand, bevor er sie seinen Unterstützerinnen und Unterstützern zuwirft.
Foto: AFP/SAUL LOEB

BerlinNew York ist in Aufruhr, es ist der 11. September 2001, die beiden Türme des World Trade Center sind gerade eingestürzt. Ayad Akhtar, der Protagonist (und Autor) des Romans „Homeland Elegien“, stellt sich zum Blutspenden in die Schlange eines New Yorker Krankenhauses, um als Migrant den Opfern seine Solidarität zu beweisen. Doch irgendetwas ist anders: Der Mann, dem man seinen muslimischen Migrationshintergrund klar ansieht, wird von einem Passanten erst angestarrt, dann wirsch angepöbelt: „Wir wollen dein arabisches Blut nicht. Keiner will dein arabisches Scheißblut!“ 

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