Berlin - Der Abend beginnt einfach schön: fast unmerklich tritt Prodromos Tsinikoris in geringeltem Matrosenpulli auf und flüstert in klangvollem Griechisch ein Stück aus Homers „Odyssee“ in den Raum. Es ist die Rede des Telemachos, Sohn des seit Jahren verschollenen Odysseus, der vor das Volk in Ithaka tritt und beklagt, wie es zulassen kann, dass sich die gierigen Freier nun breit machen können bei ihm zu Haus, die Mutter bedrängen und sein Hab und Gut verprassen.

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