Ito (Tansel Akzeybek) und Lydia (Vera-Lotte Boecker) mit Tanzensemble
Foto: Iko Freese

Berlin -  Jaromír Weinbergers Operette „Frühlingsstürme“ beginnt mit einer kurzen, reizenden Orchester-Einleitung: Entspannt klingen Melodien und Rhythmen auf, die der Musik seiner tschechischen Heimat entstammen könnten, charmant bis drollig im Ausdruck, gänzend orchestral arrangiert. Aber so geht es nicht weiter. Was dann kommt, sind komplizierte, auf den Foxtrott-Leisten gespannte Schlager in eigentümlicher stilistischer Zwischenlage. 

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