Wenn man heute an Superhelden im Kino denkt, dann fallen einem die Figuren des Marvel-Comic-Verlags ein. Alle paar Monate kommt ein Marvel-Held, ob von der Konzern-Mutter Disney oder dem Lizenznehmer Fox, auf die Leinwand. Selbst aus zweit- oder drittklassigen Comic-Figuren wie „Ant-Man“ oder „Deadpool“ werden derzeit Kino-Hits. Doch das war nicht immer so. Lange Zeit lag der Marvel-Konkurrent Detective Comics (DC) bei der Kinoauswertung weit vorn. Als älterer Comic-Verlag mit strahlkräftigen Superhelden-Ikonen – darunter Superman, Batman, Wonder Woman, Green Lantern und dem Flash – und Teil großer Medien-Konzerne (seit 1989 Time-Warner) konnte DC enorme Erfolge feiern. Richard Donners „Superman“ (1978) schob die erste Superhelden-Film-Welle an. „Batman“ von Tim Burton war 1989 ein gewaltiger Kassenschlager.

Superhelden für alle

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