Florian Pronold kann, so der Brief mit 400 Unterschriften, keine der geforderten fachlichen Kompetenzen vorweisen. 
Foto: imago images / Christian Spicker

Berlin - Die Causa Florian Pronold (SPD) als möglicher erster Direktor der Bundesstiftung Baukultur schlägt immer höhere Wellen (siehe Berliner Zeitung vom 20.11.). Unter Architekten und sonstigen Planern gilt es zwar als höchst unklug, öffentlich politische Position zu beziehen. Schließlich könnten künftige Auftraggeber vor den Kopf gestoßen werden. Dennoch haben inzwischen mehr als 400 Architekten, Kulturmanager, Ausstellungsgestalter, Denkmalpfleger, Künstler, Fachautoren, Museums- und Archivleiterinnen in einem „Offenen Brief“ energisch gegen Pronolds Berufung protestiert.

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