Wer mit der S-Bahn die Museumsinsel passiert, hat sich in den vergangenen Jahren vielleicht häufiger mal gefragt, was hinter den Gerüstbauten am Nordflügel des Pergamonmuseums eigentlich geschieht. Zumal diese ersichtlich immer dichter wurden, immer neue Stützkonstruktionen und gewaltige Außenkonstruktionen entstanden hin zur Stadtbahntrasse und zum monumentalen Ehrenhof des Pergamonmuseums.

Zudem wurde ein riesiges Außendach errichtet. 2014 wurde der Saal mit den Skulpturen des Pergamonaltars im Ostflügel geschlossen, das Mysterium ist noch größer geworden. Seitdem sind nur noch der Südflügel mit den vorderasiatischen Altertümern, dem Museum für Islamische Kunst und dem Saal mit dem römisch-antiken Markttor aus Milet zugänglich.

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