Die Rauminstallation „seeing is believing“ von Caline Aoun im Palais Populaire.
Foto: Mathias Schormann

Berlin -  Die sanfte Calin Aoun aus Beirut leidet an dieser Welt. An den realen Zerstörungen wie den digitalen Verstörungen. Aber sie jammert nicht. Ihr trotziges Statement lautet: „Sehen heißt glauben“. Und ihr Instrument ist die Poesie.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.