Nationalspieler Benjamin Henrichs.
Foto: Imago Images/Martin Hoffmann

Benjamin Henrichs (23) kennt das Gefühl nur zu gut, wegen seiner Hautfarbe beleidigt oder beschimpft zu werden. Doch der Mord an dem Afroamerikaner George Floyd in den USA und die daraus folgenden weltweiten Proteste gegen Polizeigewalt und Rassismus haben den dreimaligen Fußball-Nationalspieler noch einmal kräftig aufgerüttelt – und auf die Straße getrieben. Kürzlich demonstrierte Henrichs für die „Black Lives Matter“-Bewegung in Düsseldorf. Der Profi vom AS Monaco ist wütend und teilt uns das auch per Instagram mit: Er appelliert an Verbände und (weiße) Mitspieler, noch stärker gegen Diskriminierung vorzugehen.

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