Erik Schmitt kommt ein bisschen zu spät zum Interview. Der Regisseur ist müde, sein Film „Cleo“, der in der Sektion Generation der diesjährigen Berlinale läuft, ist erst vor wenigen Tagen fertig geworden. Der Film ist ein modernes Berlinmärchen über eine junge Frau namens Cleo (Marleen Lohse), die quer durch die Stadt auf Schatzsuche geht. Sie sucht nach der versteckten Millionen-Beute der Gebrüder Sass, zweier Einbrecher aus der Zeit der Weimarer Republik, die bis heute nicht gefunden wurde.

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