Trettmann rappt, hier auf der Bühne des Festivals Highfield.
Foto:  imago images / Christian Grube

Berlin -  Deutscher HipHop hat derzeit keinen guten Leumund. Dafür gibt es gute Gründe, die von geistiger Verwahrlosung bis zu Einfallslosigkeit reichen. Das hat nichts mit dem Genre an sich zu tun, wie Leute wie Trettmann beweisen. Dass er so gut ist, liegt auch an der Produktion. Trettmann, der eigentlich Stefan Richter heißt, kommt aus der Nähe von Chemnitz, arbeitet aber seit etlichen Jahren mit dem Kreuzberger Kitschkrieg-Kollektiv. 

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