Berlin - Kaum ein Mitglied des von Michael Müller geleiteten rot-rot-grünen Senats hat derart gute Kritiken erhalten wie der Kultursenator Klaus Lederer. Sein Engagement für Kinder- und Jugendtheater, Ateliers und freie Künstler, Clubs und Musiker, vor allem die schnellen Hilfen in der Covid-19-Not machten Furore weit über die Landes- und die Parteigrenzen hinweg. Aber es kommen harte Zeiten. Und schon vor der Corona-Krise war klar: Das Wirtschaftsmodell der 2000er-Jahre, Touristen en masse anzuziehen, ist an seine Grenzen gestoßen.

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