Nennen wir ihn Gaspard. Gaspard will seinen richtigen Namen nicht in der Zeitung lesen, damit die anderen ihn dort auch nicht lesen. Diejenigen, die es für „infame Gesinnungspolitik“ halten, wenn man als Kulturschaffender zu gesellschaftlichen Fragen Stellung bezieht und sich für „eine diverse und offene Gesellschaft“ einsetzt.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.