Berlin - Es ist sozusagen ein Abschiedsgeschenk von Tim Renner. Nicht dass der noch amtierende Kulturstaatssekretär die Gründung eines „House of Jazz“ in Berlin als Ausstand geplant hätte. Mit der Bekanntgabe aber, dass der Linke Klaus Lederer künftig die kulturpolitischen Geschicke in der Stadt leiten wird, ist der Abschied von dem SPD-Mann und einstigen Musikmanager Renner unausweichlich. Andere werden seine jüngste Idee verwirklichen dürfen, die er noch nicht einmal öffentlich verkündet hat. Die Hauptrollen bei dem Coup spielen ein bekannter Jazz-Trompeter, Bundestagsabgeordnete, die Berlin einen zweistelligen Millionenbetrag widmen, und das Land Berlin, das eine kostbare Liegenschaft kulturell nutzen möchte.

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